odoscope rockt mit echter CX-Individualisierung die OMR-Stage

odoscope rockte mit echter CX-Individualisierung die OMR-Expo Deep Dive Stage

Am 23. und 24. März eröffnete Philipp Westermeyer zum achten Mal die OMR-Konferenz in Hamburg. Rund 40.000 Besucher pilgerten in diesem Jahr nach Hamburg, um Fachwissen von europäischen Big Playern und Hidden Champions aufzusaugen sowie neue Trends und Entwicklungen der Branche aufzuspüren.

In der Marketing-Welt ist die #OMR mittlerweile das angesagteste Event der Marketing-Szene und besteht aus einem wahren Reigen an Veranstaltungen: Expo, Konferenz, Masterclasses, Guided Tours, zahlreiche Side-Events und drei angesagte Aftershow-Partys. Auf 65.000 Quadratmetern präsentierten rund 300 Aussteller ihre Marken. Mehr als 300 Speaker rockten die Besucher auf dem Hamburger Messegelände und die Online Marketing-Macher konnten ihr Wissen in 120 Masterclasses vertiefen. Während Big Data schon fast zum Alltag gehört, zählen derzeit neben Mobil und Video, Blockchain und inspirierende und individuelle Customer Experience durch künstliche Intelligenz (KI) zu den aktuellen Trendthemen.

Neben den führenden Marketingkonzernen Facebook, Google, Sizmek, Taboola oder Plan.Net50 präsentierten sich auch 50 internationale Start-ups aus 16 Ländern wie beispielsweise Estland, Finnland oder aus Israel und Argentinien auf dem OMR-Festival 2018. Umso mehr freuten sich CEO Ralph Hünermann und CSO Albert Aschauer des jungen Technologie Start-up odoscope aus Köln-Ehrenfeld sich bei so viel internationaler Konkurrenz durchzusetzen: odoscope erhielt die Chance auf der Expo Deep Dive Stage mit seiner Lösung zur Individualisierung der CX als eine der „3 companies to watch“ zu pitchen. Auf der Bühne traten die Kölner gegen die Feedback Management Plattform zenloop und App-Monetarisierer ironSource an.

Als erster Anbieter einer Operational Intelligence Plattform für das E-Business ist odoscope Vorreiter einer echten Personalisierungslösung. Durch datengetriebene Optimierung digitaler Touchpoints sorgt odoscope für individuell relevante Customer Experience – selbst für Erstbesucher und anonyme Nutzer. Dabei wird die individuelle Business Logic einbezogen, die dafür sorgt, dass Web-Anbieter ihre Unternehmensziele erreichen – vollautomatisiert und ohne zusätzlichen Aufwand. So sortiert die Lösung beispielswiese Produktlisten automatisch und im Moment des Seitenaufrufs um, sodass jedem Besucher seine Lieblingsprodukte an erster Stelle präsentiert werden. Die odoscope Lösung ist darüber hinaus datenschutzkonform und entspricht in vollem Umfang der am 25. Mai in Kraft tretenden Datenschutzverordnung.

 

 

E-Privacy und DSGVO bewegen die Szene

E-Privacy und DSGVO waren auch auf dem OMR-Festival ein heißdiskutiertes Thema. Man befürchtet negative Auswirkungen der ePrivacy-Verordnung auf die digitale Wirtschaft. Diese wird möglicherweise viele Geschäftsmodelle und Mechanismen des Internets über den Haufen werfen. Die Verordnung soll unter anderem Fragen des On- und Offline-Trackings regeln. Vor allem für den E-Commerce gibt es nun Handlungsbedarf. Denn wenn Sie als Online-Shop-Betreiber Ihre Datenschutzerklärung und Ihre sonstigen Informationen zur Datenverarbeitung nicht bis dahin anpassen, verstoßen Sie bereits gegen die EU-DSGVO.

 

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DAS Kracher-Event des Digital Marketings

Gründer Philipp Westermeyer hat auch in diesem Jahr die Stars der Szene zusammengetrommelt. Lars Ulrich, Drummer der US-Band Metallica war als Referent dabei, auch die Social-Media-Stars Lisa und Lena, Kayla Itsines und Saliha „Sally“ Özcan dürften nicht fehlen. Unter den 300 Profis auf den Podien waren außerdem Unternehmer Frank Thelen, Sophia Amoruso („Girlboss“), Porsche-Sammler und „Urban Outlaw“ Magnus Walker, Statistik-Papst Nate Silver, Model Lena Gercke und viele, viele mehr.

 

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